Something about me...

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Ernährung und all ihre Facetten hatte schon immer einen festen und bedeutenden Platz in meinem Leben.

Schon von klein auf durfte ich in den Ferien, die Koch-künste meiner sizilianischen Sippschaft bewundern. Handgelenk mal Pi, wurden die köstlichsten Speisen kredenzt. Die Gerichte waren einfach, gut und gesund.

Meistens entstanden sie aus wenigen Zutaten - aus dem eigenen Garten, vom örtlichen Bauernhof oder Fischer. 

Ich selbst bin eine „buona forchetta“, wuchs in einem Umfeld auf, wo Essen nicht nur für die Ernährung und Lebensart steht, sondern Mittelpunkt des Lebens ist. Deshalb durfte der Genuss auch nie zu kurz kommen! 

Leider änderte sich das ziemlich aprupt - im 2002 gab es eine einschneidende Wendung. Plötzlich vertrug ich einige Lebensmittel nicht mehr. Den Grund dafür kenne ich leider bis heute nicht. Die Beschwerden schränkten meine Lebensqualität derart ein, dass ich anfing, mich intensiv mit meiner Ernährung auseinander zu setzen und einzelne Lebensmittel genauer zu analysieren.

 

„Was esse ich und was macht es mit/aus meinem Körper?“

 

Nach und nach lernte ich mich bewusster zu ernähren. Der Aufwand lohnte sich, denn die sich einstellende positive Wirkung auf meinen Körper war erstaunlich und spürbar!

 

Fasziniert von meinen neuen Erkenntnissen, wollte ich das Thema „Gesunde Ernährung“ weiter vertiefen und so absolvierte ich im 2009 den Diplomlehrgang als Ernährungscoach. 

 

Zwischenzeitlich bin ich Mutter zweier Kinder im Vorschulalter und kann mein Wissen rund ums Essen auch

in meinen Familienalltag anwenden. Dabei stosse ich immer wieder auch auf das Thema „Nachhaltigkeit“. 

Da mir dieser Bereich besonders am Herzen liegt, besuchte ich im 2019 die fachliche Weiterbildung „Nachhaltigkeit und Gesellschaft“.

Interview Volketswiler Nachrichten